Das EFVV (europäisches Forum für Impfüberwachung) ist eine Koalition von Gruppen und Leute in Europa die das Publikum, die Politiker und die Presse informieren wollen über die Nebenwirkungen von Impfungen.

Die Gruppen die bisher mitarbeiteten sind:

  • Liga para la Libertad de Vacunación (Spanien)
  • Association Liberté Information Santé (Frankreich)
  • The Informed Parent (Grossbritannien)
  • The Society of Homeopaths (Grossbritannien)
  • The Alliance of Registered Homeopaths (Grossbritannien)
  • Nederlandse Vereniging Kritisch Prikken (Niederlande)
  • Stichting Vaccinatieschade (Niederlande)
  • Groupe Médical de Réflexion sur les Vaccins (Schweiz)
  • COMILVA (Italien)
  • Associazione Vittime dei Vaccini (Italien)
  • Preventie Vaccinatieschade vzw (Belgien)
  • AEGIS (Luxemburg)
  • LiSa (Deutschland)

 

Wir heißen andere Gruppen die mitarbeiten möchten herzlich willkommen !

 

Das EFVV möchte

  • Informationen verbreiten über die Nebenwirkungen von Impfungen und dessen Folgen auf finanzielle, soziale und seelische Ebene;
  • eine freie Impfwahl in alle Europäische Länder ermutigen;
  • ein Diskussionsforum sein für Europäische Gruppen und den Austausch von Informationen erleichtern;
  • gemeinsame politische Standpunkte ermöglichen;
  • gemeinsame Aktionen vorbereiten.

 

PRESSEKONFERENZ

Zwischen 1999 und 2004 hat das EFVV in mehrere Europäische Ländern einen uniformen Fragebogen verbreitet, und hat die Ergebnisse davon und die darausfolgende Vorschläge am Europäischem Parlement und die internationale Presse vorgelegt. Dieses hat statt gefunden am 21 November 2005 in Brussel.

 

Im Jahr 1998 fand während der Messe ?BIOCULTURA" in Barcelona eine Begegnung zwischen Mitgliedern der spanischen ?Liga para la Libertád de Vacunaciones" und der französischen Gesellschaft ALIS statt. Die Katalanische Gruppe ?Grup medic de reflexió sobre les vacunes" die aus Ärzten besteht, hatte einige Jahre zuvor schon begonnen, über die Impfpraxis nachzudenken und Daten über Nebenwirkungen von Impfungen zu sammeln. Das war eine Arbeit, die ausgebaut werden mußte und so haben wir beschlossen, unsere Kräfte zu bündeln und unsere Beobachtungen zu sammeln.

Es entstand zuerst eine französisch-spanische ?Allianz". Die Kontakte wurden intensiver und diese Allianz wurde um alle Länder, mit denen wir in Beziehung standen, sei es mit Gruppen, sei es mit Einzelpersonen, die in die gleiche Richtung arbeiteten, erweitert.

Ein Versammlungsort wurde gewählt und die Struktur einer europäischen Gruppe, die sich über Impfungen Gedanken machen würde, auf die Beine gestellt. Seit 1999 trifft sich die Gruppe jedes Jahr im Juli in Yenne (bei Chambéry, Frankreich), um an diesem Projekt zu arbeiten. Der erste Arbeitstitel war ?Strasbourg 2004". Später wurde daraus: ?EFVV" oder ?European Forum for Vaccine Vigilance".

Von 1999 bis 2005 hat die Gruppe Vertreter aus zehn Ländern vereinigt, darunter über die Hälfte Ärzte: Frankreich, Spanien, Deutschland, Vereinigtes Königreich England, Italien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Schweiz, Israel.

Was die Gruppe beseelt, ist das gemeinsame Bewußtsein, die Suche nach Wahrheit, der Wunsch, die Gesundheit der Menschheit zu bewahren und das Streben danach, daß alle Menschenrechte respektiert werden. Aus diesem Grunde wurde ein System erstellt, um die Nebenwirkungen der Impfungen zu erfassen. Anhand von Fragebögen, die in den verschiedenen Ländern verteilt wurden, war es uns möglich, eine Datenbank zu erstellen, deren Analyse zum Objekt dieses Rapports wurde.