Der vollständige EFVV Rapport, entweder in gedruckter Form oder auf CD, kann bei Colette Leick-Welter bekommen werden. Auf diese Seiten werden nur die allgemeine Schlußfolgerungen und die Vorschläge des EFVV wiedergegeben.
Allgemeine Schlußfolgerungen
Etwa 1000 Fragebögen wurden in dieser Studie ausgewertet. Sie ging über 5 Jahre (1999-2004) bei den Studien in Frankreich, dem Vereinigten Königreich England, Belgien, den Niederlanden, Deutschland. Die spanische Studie dauerte 15 Jahre (1989-2004) und die betroffenen Personen waren zwischen 0 und 75 Jahre alt. Die Mehrheit der Beobachtungen, die uns gemeldet wurden, war nicht als Impfkomplikation anerkannt. Sie sind also nicht in den Impfschadensstatistiken vermerkt. Die meisten Patienten haben sofort erkannt, daß die Reaktionen in direktem Zusammenhang mit der erhaltenen Impfung standen. Doch die Ärzteschaft hat die Fälle nicht immer weiter verfolgt und, im Gegenteil, in den meisten Fällen jeden Zusammenhang konsequent geleugnet. Sehr viele Patienten beklagen sich über die Verachtung, mit der die konsultierten Ärzte reagiert haben. Meist war ihre Reaktion weiter nichts, als ein Ziehen ins Lächerliche bei den Äußerungen der Opfer. Es wurde strikt abgelehnt, auch nur die Möglichkeit eines Zusammenhangs bei all diesen, oft schwer zu definierenden Beschwerden, in Betracht zu ziehen. (Im ?Berichte über Impfschäden" beschreiben einige Patienten ihre Geschichte ausführlich). Folgende Elemente sind zu beachten:
Komplikationen: Die Impfnebenwirkungen können sich zwischen anormalem Fieber (dauerhaft erhöhte Temperatur oder unerklärliche Hypothermie) bis hin zum Tod bewegen. Dazwischen liegen alle möglichen Arten von Beschwerden, die alle Systeme betreffen. Folgende Liste gibt einen kurzen Überblick auf die in unsern Berichten festegestellten Pathologien. 1. Neurologie:
2. Allergien:
3. Infektionskrankheiten:
4. Autoimmun Krankheiten:
5. Krebs:
6. Tod und plötzlicher Kindstod
Impfstoffarten im Zusammenhang mit Schäden: Der Fünffach Kombi-Impfstoff Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten-Haemophilus sowie der Sechsfach-Impfstoff (enthält dazu die Fraktion Hepatitis B) werden am häufigsten im Zusammenhang mit neurologischen Pathologien erwähnt. Der Impfstoff gegen Hepatitis B wird am häufigsten in Zusammenhang mit autoimmun-Krankheiten, Gelenkerkrankungen, sowie diversen, nicht klar definierbaren Krankheiten, die man als ?chronische Müdigkeit" bezeichnen kann, gebracht. Der MMR-Impfstoff (Masern, Mumps, Röteln) ist am häufigsten verantwortlich für das Auftreten von Diabetes, HNO-, Nieren-Problemen und Arthritis. Der Influenza-Impfstoff ist verantwortlich für grippale Infekte und Atemwegserkrankungen. Alle andern Impfstoffe, einzeln oder kombiniert gegeben, konnten verschiedene der aufgelisteten Probleme verursachen, je nach Individuum und Umständen, leichter bis schwerster Natur.
Zeitraum zwischen Impfung und Auftreten der Beschwerden: Drei Viertel der beobachteten Reaktionen sind in den ersten Stunden bis 60 Tage nach der Impfung aufgetreten. Die restlichen Reaktionen kamen später. Bei einigen Personen sind die Beschwerden sogar erst Jahre danach aufgetreten. In solchen Fällen ist es schwierig, den Zusammenhang zwischen Impfung und Krankheit mit Sicherheit festzustellen, um so mehr, als man sich bisher nie die Mühe gemacht hat, die Geimpften über längere Zeit zu beobachten und so diese Phänomene im Auge zu behalten. Allerdings ist immer wieder zu festzustellen: nach der ersten Impfung sind die Kinder ?nicht mehr dieselben": sie beginnen schlecht zu schlafen, haben oft keinen Appetit mehr, ihr Wesen verändert sich, sie werden reizbar, bekommen immer wieder HNO-Infekte usw. Diese Leiden werden wie selbstverständlich als ?normal" angesehen, sie können aber die Vorboten von schwereren, sich später entwickelnden Pathologien sein. Diese Studie will nicht behaupten, daß sie streng genommen statistischen oder epidemiologischen Wert habe; doch wir sind gezwungen anzuerkennen, daß die enorme Zahl der Impfnebenwirkungen, die wir gesammelt haben, signifikant ist. Sie straft alle Behauptungen Lügen, daß Impfungen fast unschädlich seien. Die Prozentsätze, die von den medizinischen Autoritäten vorgegeben werden, entsprechen nicht der Wahrheit. Die Eltern, die ein impfgeschädigtes Kind haben, sind ?nur eine Zahl" in einer Bilanz von Verlusten und Profiten (wenn sie denn überhaupt erwähnt werden), obwohl bei ihnen die Impfung zu 100% kontraproduktiv war. Die Opfer fühlen sich in ihrer Bestürzung und Trauer allein gelassen. Hätte man seit über einem Jahrhundert strengstens alle Impfschäden aufgezeichnet, so würde klar, daß die ?Siegesliste" der Vakzinologie ganz anders aussehen würde. Man hätte mit großer Wahrscheinlichkeit auf der einen Seite mehr Impfopfer, als auf der anderen Seite Infektionskrankheiten verhütet worden wären. Sollte ein Unternehmen, welches dermaßen die Gesundheit unserer Mitbürger verschlechtert und die Gesellschaft solche Unsummen kostet, wirklich weitergeführt werden? Wir hoffen, daß unsere Arbeit auf europäischer Ebene das verdiente Echo findet und eine generelle Bewußtwerdung auslöst.
Die Vorschläge des EFVV EINLEITUNG Am Ende der gemeinsamen Arbeit, die seit sechs Jahren in etwa 10 Ländern Europas gemacht wurde, ist es unsere tiefe Überzeugung, daß Impfungen keinesfalls eine erzwungene Praxis sein dürfen, wenn man die schweren ?unerwünschten Nebenwirkungen in Betracht zieht - und diese müßten generell anerkannt werden. Keine "Pharma-Überwachung" vor der Impfung Wir stellen fest, daß in keinem einzigen europäischen Land die Gesundheitsgeschichte der Personen vor einer Impfung berücksichtigt wird. Dieses Fehlen einer Anamnese führt dazu, daß das Terrain der geimpften Person vollständig unbekannt ist, dazu kommt, daß überall in Europa das gleiche Desinteresse in der Pharma-Überwachung herrscht. Es ist, in der Tat, heute wichtiger denn je, daß bei jedem Individuum die medizinische Vorgeschichte in Betracht gezogen wird, wenn man will, daß Impfungen ein gutes Werkzeug zur Vorbeugung von Krankheiten sein sollen - ganz besonders, da man sehr genau über die Wichtigkeit des HLA-Systems Bescheid weiß. Insofern ist es von größter Bedeutung, daß bei jedem Impfling festgestellt wird, welche angeborenen oder erworbenen Empfindlichkeiten er hat und wie das Terrain beschaffen ist. Keine "Pharma-Überwachung" nach der Impfung Da es in keinem Land eine Pharma-Überwachung nach Impfung gibt, die diesen Namen verdient, scheint es heute mehr denn je dringend geboten, eine ausführliche und unabhängige Kontrolle der Wirkungen von Impfungen auf die Bevölkerung einzurichten. Die sehr kurze Beobachtungszeit von maximal drei Monaten ist absolut unzureichend, um Nebenwirkungen festzustellen und ihre Schwere zu schätzen, da sie auch nach einer genetischen Stimulierung in Erscheinung treten können. Die Impfungen verursachen langfristig biologische Veränderungen und so ist es auch nötig, daß eine langfristig ausgerichtete Präventiv-Technik eingerichtet werden muß. Die systematischen Impfungen sind für die langsame und stete Destabilisierung des Organismus verantwortlich und so ist es nicht erstaunlich, daß so viele bekannte Krankheiten in Erscheinung treten und dazu immer neue chronische, degenerative Krankheiten, die auf diffuse und progressive Art fortschreiten, häufig fast symptomfrei am Anfang; es sind alles Leiden gegen die die klassischen Therapien keine oder fast keine Wirkung zeigen. Dies konnte in allen Ländern Europas, in denen unsere Gruppe recherchiert hat, festgestellt werden; und aus allen Teilen des Erdballs ist es ebenfalls zu erkennen. Dies zeigt, daß es sich nicht um einzelne Elemente aus den verschiedenen Menschenrassen, Kulturen oder geographischen Gegebenheiten handelt. Durch den Gebrauch von Kombi-Impfstoffen wird die Schwierigkeit, den Zusammenhang festzustellen, stark erhöht. So wie es heute aussieht, mit dem Gebrauch von Kombi-Impfstoffen (bis zu sieben Antigene gleichzeitig), ist es sehr schwierig, ja fast unmöglich, eine Verbindung zwischen Impfung und den beobachteten Leiden mit den gängigen allopathischen Mitteln festzustellen. Ausschließlich die alternativen Heilmethoden haben eine differenzierte Sichtweise bei diesen Fragen. Die große Zahl der Kombi-Impfstoffe hat die Suche nach der Kausalität quasi unentwirrbar gemacht. Deswegen gibt es aber keinen Grund, alles als Zufallsergebnis oder Koinzidenz zu bezeichnen und das Problem als ?nicht ursächlich, nur zeitgleich aufgetreten" abzuwerten. Aus ethischer Sicht ist diese Einstellung verwerflich. Nach 100 Jahren Massenimpfung sind wir dazu gekommen, festzustellen, daß die post-vakzinalen Pathologien zahlreicher sind, als die Krankheiten, die man ausrotten möchte. Wo ist da der Fortschritt? Was sind die tatsächlichen Wirkungen der Massenimpfungen auf die Gesundheit der Völker? Es ist immer schwer, eine sichere Kausalität zu herauszustellen, denn Gesundheit läßt sich nicht auf eine einzige Art definieren und Krankheit ist immer das Ergebnis von zahlreichen Faktoren, die zusammentreffen. Wir müssen aufhören, absolute Beweise zu verlangen (wie in der Kriminologie erforderlich), und das Prinzip der Vorsicht gelten lassen, welches es erlaubt, sich auf Bündel von wissenschaftlichen Wahrscheinlichkeiten zu basieren. Ganz besonders müssen wir den Klägern zuhören und ihr ?Krank-Sein" in Betracht ziehen. Der Mensch ist nicht eine Nummer auf einer statistischen Tabelle, man kann ihn nicht auf eine Bilanz von Verlusten und Gewinnen reduzieren.
Wir schlagen vor: I - Gleichheit vor der Verfassung 1. Durch die Streichung der Impfpflicht in allen Ländern der Europäischen Union Kein Gesetz kann die Praxis der Impfung vorschreiben, denn der Zwang ist eine Verletzung der körperlichen Integrität und somit die Rechtsbeugung aller Texte, die die fundamentalen Freiheiten garantieren (Menschenrechte, Charta der fundamentalen Rechte in der Europäischen Union, Kodex der medizinischen Deontologie, Prinzip der Vorsicht...). Das heißt, daß niemand vom Schulbesuch oder von der Ausübung eines Berufs ausgeschlossen werden darf; dies zieht demnach die Abschaffung jedes Zwanges nach sich, sei er direkt oder indirekt, körperlicher oder moralischer Natur.
2. Durch die Gewährung einer Gewissensklausel Das heißt implizit, daß jeder Bürger die Möglichkeit einer Gewissensklausel hat, die ihm erlaubt, guten Gewissens und im vollen Bewußtsein seiner Verantwortung, die Wahl hat, sich und seine Kinder impfen zu lassen oder auch nicht. Die freie Entscheidung zur Impfung ist die mindeste Forderung und darin enthalten ist auch die Garantie, daß niemand deswegen juristisch verfolgt wird.
3. Durch die totale Unterlassung juristischer Diskriminierung Dies impliziert ebenfalls die Rechtsgleichheit vor der Justiz, der Arbeit, der Gesundheit, damit sich keine Diskriminierung zwischen Geimpften und Ungeimpften einstellt. Das Fehlen von Impfungen darf nicht angesehen werden, wie ein Vergehen, durch das Eltern in Konfliktsituationen angeklagt und unter Druck gesetzt werden können, z.B. im Falle von Scheidung. Selbstverständlich wird diese Freiheit klar in den Gesetzestexten hervorgehoben und in allen Ländern der Europäischen Union ausnahmslos und identisch angewendet.
4. Durch die volle Achtung der physischen Integrität der Individuen Impfung ist eine Verletzung der Integrität einer Person und so ist sie in allen Texten, welche die fundamentalen Freiheiten in der Europäischen Union garantieren, definiert. Es ist unannehmbar, daß Impfungen eine Ausnahme darstellen und damit gleichsam über diesen Gesetzen stehen sollen; unter dem Vorwand eines kollektiven Schutzes verhöhnen sie das private Recht, welches jeden Bürger berechtigt, für sich und seinen Körper eigene Entscheidungen zu treffen. Wir verlangen, daß Impfentscheide einzig und allein der Selbstbestimmung des Individuums, ohne irgendwelchen Druck seitens Regierung, Ärzteschaft oder Wirtschaft, obliegen.
II - Eine erschöpfende Information zu den Nebenwirkungen von Impfungen und deren Auflistung. Die Information für die Verantwortlichen der Gesundheit und die Bevölkerung Im Zusammenhang mit der Beweislast eines Gesundheitsschadens durch chemisch-pharmazeutische Produkte - dazu gehören insbesondere Impfungen jeglicher Art - der jeder Patient gesetzlich unterliegt, fordern wir die Schaffung einer übergeordneten europäischen Meldebehörde. Die Mitglieder dieser Behörde bestehen aus unabhängigen Vertretern des Volkes und der Medizin. Diese Behörde ist Meldestelle für Gesundheitsschäden die durch chemisch-pharmazeutische Produkte entstanden sind oder wo dies vermutet wird. Hier laufen alle Meldungen zusammen. Unterteilt ist diese Behörde in verschiedene Schwerpunkte, wie in diesem Fall Impfungen. Pharma-Industrie und Hersteller müssen an diese Meldestelle sämtliche Herstellungsinformationen weiterleiten. Die Unterlagen werden gesammelt, ausgewertet und geprüft. Sollte sich das Vorliegen eines Impfschadens bestätigen, so wird der betroffene Patient darüber in Kenntnis gesetzt und er kann bei der Behörde den Impfschadensantrag stellen. In einer 2. Stufe entscheidet die Behörde über die Höhe der Entschädigung. Falls nötig, ist die Behörde verpflichtet, Unterlagen in vollem Umfang an Gerichte weiter zu leiten. Dies wäre die Grundlage für eine freie Entscheidung im Wissen der möglichen Nebenwirkungen und käme dem Gedankengut des Patientenschutzes und damit der Volksgesundheit ein großes Stück näher. Es ist die Pflicht des Mediziners, dafür zu sorgen, daß mögliche Nebenwirkungen für jede angebotene Impfung reduziert werden (indem vorher z.B. ein Fragebogen ausgefüllt wird). Es ist dringend notwendig, daß zukünftige Ärzte über Impfungen geschult werden. Sowohl beim Medizinstudium als auch bei den paramedizinischen Studien müssen diese Informationen vermittelt werden.
1. Die Information der Experten Wir verlangen, daß in den europäischen Instanzen, wo die Entscheidungen getroffen werden, die Pluralität der Optionen in Sachen Gesundheit und Prävention ?im Sinne jedes einzelnen Patienten" demokratisch vertreten wird.
2. Die Information des Verbrauchers Alle Inhaltstoffe der Impfseren müssen auf den Beipackzetteln der Hersteller angegeben werden. Fehlen diese, muß der Hersteller zur Rechnung gezogen werden. Diese Inhaltsstoffe müssen selbstverständlich auch in den medizinischen Wörterbüchern (Vidal, Martindale, Red Book, Medex, Pschyrembel etc.) angegeben werden.
III - Eine gewissenhafte und unabhängige medizinische bzw. Pharma-Überwachung 1. Das Prinzip der Vorsicht muß respektiert werden Die Zusammensetzung der Impfstoffe in Bezug auf Inhalts- Zusatz- und Wirkstoffe ist sehr heikel und muß besonders beachtet werden. Lösungsmittel, Konservierungsstoffe und Quecksilberderivate, lebende oder abgeschwächte Erreger, welche stets die Möglichkeit beinhalten, ihre Virulenz wieder zu erlangen, werden dem Individuum Mensch eingeimpft. Im Wissen, daß gewisse Metalle im Organismus schwere Schäden verursachen, ist es zwingend, daß aus Impfstoffen Quecksilber- und Aluminiumsalze entfernt werden, genauso wie alle andern Stoffe, deren schädigende Wirkungen bekannt sind. Es darf nicht vergessen werden, daß nicht nur der Erreger wirksam ist, sondern ganz massiv auch die Zusatzstoffe. Schlußendlich sind zahlreiche Daten zu Wirksamkeit, Unschädlichkeit und Dauer des Schutzes ungewiß und somit ist das Ergebnis einer Impfung zufällig und zweifelhaft. Impfungen werden sehr verschiedenartigen Personen angeboten und damit können die Reaktionen ebenfalls sehr verschieden und unvorgesehen ausfallen. Somit muß das Prinzip der Vorsicht, welches im Zweifel verbietet, zu impfen, von unsern Medizinern respektiert werden. In diesem Zusammenhang ist es ein Skandal, daß auf Ärzte, welche Bescheinigungen ausstellen, daß nicht geimpft werden darf, Druck ausgeübt wird. Wir fordern, daß Eltern die Möglichkeit eingeräumt wird, das Alter der ersten Impfungen ihrer Kinder auf das Ende des dritten Lebensjahres zu verschieben, wenn sie dies wünschen. Erst in diesem Alter können Kinder Beschwerden oder Unwohlsein signalisieren.
2. Eine vollständige Erfassung aller Impfnebenwirkungen und -schäden. Eine spezifische Pharma-Überwachung für Impfungen ist unabdingbar. Die erfaßten Daten müssen jeder Person zugänglich sein, auch den Gesundheits-Berufen, den verschiedenen Gesellschaften und dergleichen. Wir fordern, daß zur Abklärung und gesetzlichen Beweispflicht (das Opfer ist vor dem Gesetz beweispflichtig) einer durch Impfung geschädigten Person sämtliche Daten über die jeweiligen Impfstoffe zur Verfügung gestellt werden. Diese Pharma-Überwachung muß in allen Ländern der Europäischen Union gesichert sein und unter der Kontrolle von unabhängigen wissenschaftlichen Organisationen stehen. Die Dienste der Pharma-Überwachung müssen Zugang zu allen Informationen über Impfnebenwirkungen haben und diese auch weitergeben. Das Gesundheitspersonal muß jeden Impf-Zwischenfall melden. Jeder Bürger muß das Recht haben, wegen Verstößen gegen diese Pflicht zu klagen. Die Versammlung von verschiedenen Gruppen des Europäischen Parlaments, die am 7. Juli 1996 in Straßburg unter Professeur LERY zusammenkam, hatte die Idee eines « Centre Européen de Vaccinovigilance ou Observatoire Européen des Effets Secondaires aux Vaccinations » (Europäisches Zentrum oder Observatorium für die Überwachung von Impf-Nebenwirkungen). Diese ?Impf-Überwachung" muß im Dienste des Verbrauchers und nicht im Dienste der Impfstoffhersteller agieren. Jede Studie benötigt unabhängige Expertisen und Gegenexpertisen bevor sie rechtsgültig anerkannt werden kann.
IV - Ein Schadenersatz bei Impfschäden Es ist unumgänglich, daß die Staaten der Europäischen Union systematische Entschädigungsleistungen von Behinderungen und Schäden, die nach Impfungen aufgetreten sind, auf sich nehmen. Es muß beschlossen werden, daß die Wege, die die Opfer nehmen müssen, um die Anerkennung zu erhalten, vereinfacht werden. Die Medizin muß lernen, die Gesundheitsschäden ernst zu nehmen. Viel zu oft werden solche Beschwerden minimiert und ins Lächerliche gezogen, wenn das Opfer sie auf eine Impfung bezieht. Eine radikale Änderung des Verhaltens muß auf allen Ebenen der Hierarchie gefordert werden. Dies im Hinblick auf eine gerechte Entschädigung der impfbedingten Pathologien. Wir fordern eine Beweislast-Umkehr für den durch chemisch-pharmazeutische Produkte geschädigten Patienten und sind fest davon überzeugt, daß eine Umkehr der starren Denkstrukturen im Falle der Präventionsmaßnahmen durch Impfungen eine deutlich positive Wende auch in der Kosten/Nutzen-Rechnung herbeiführen wird!
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